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Eine Ergänzung aus späterer Zeit (1921) ist auch der Bilderzyklus der Kreuzweg- stationen, der sich im hinteren Teil über die beiden Seiten- und die Rückwände erstreckt. Er stammt von dem Kunstmaler Hans Schroedter und läßt vor allem in Gesichtsausdruck und in der Farbkomposition Einflüsse des Expressionismus erkennen. Er stellt in 14 Stationen den Leidensweg Jesu von der Verurteilung durch Pilatus bis zu seinem Begräbnis dar. Der Kreuzweg ist ein typischer Ausdruck katholischer Passionsfrömmigkeit und dient bis heute zum persönlichen Beten wie auch zur gemeinsamen Feier (»Kreuzwegandacht«).
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